8.7.2026
Intune
Robert Kaiser

Was ist Microsoft Intune?

Microsoft Intune ist eine cloudbasierte Lösung für die Endpunktverwaltung (Unified Endpoint Management). Mit Intune verwalten Unternehmen Geräte, Apps und Zugriffe zentral aus der Cloud – vom Windows-Laptop über das Diensthandy bis zum privaten Tablet der Mitarbeitenden.

In diesem Beitrag erklären wir, was Microsoft Intune ist, wie es funktioniert, welche Funktionen es bietet, welche Lizenz Sie benötigen und für welche Unternehmen sich der Einsatz lohnt.

Kurz gesagt: Microsoft Intune ist Microsofts Dienst für Mobile Device Management (MDM) und Mobile Application Management (MAM). Er richtet Geräte automatisch ein, verteilt Apps und Updates, setzt Sicherheitsrichtlinien durch und sorgt zusammen mit Microsoft Entra ID dafür, dass nur sichere Geräte auf Unternehmensdaten zugreifen. Intune unterstützt Windows, macOS, iOS/iPadOS, Android und Linux und ist in Microsoft 365 Business Premium, E3 und E5 enthalten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Microsoft Intune ist ein Cloud-Dienst zur Verwaltung von Geräten und Apps (MDM und MAM).
  • Unterstützt werden Windows, macOS, iOS/iPadOS, Android und Linux.
  • Zusammen mit Microsoft Entra ID und Conditional Access erhalten nur konforme Geräte Zugriff auf Unternehmensdaten.
  • Intune Plan 1 ist in Microsoft 365 Business Premium, E3 und E5 enthalten, seit Juli 2026 bringt E3 zusätzlich Funktionen der Intune Suite mit.
  • Mit Windows Autopilot lassen sich neue Geräte ohne manuelles Aufsetzen direkt an Mitarbeitende versenden.

Was ist Microsoft Intune? Überblick

Microsoft Intune ist Teil von Microsoft 365 und der Sicherheitsplattform Microsoft Enterprise Mobility + Security (EMS). Administratoren verwalten alle Endgeräte über das Microsoft Intune Admin Center im Webbrowser – ohne eigenen Server im Unternehmen. Unterstützt werden Windows, iOS/iPadOS, Android, macOS und inzwischen auch Linux-Distributionen wie Ubuntu und Red Hat Enterprise Linux.

Definition und Grundkonzept

Microsoft Intune ist eine Unified-Endpoint-Management-Lösung (UEM), die Geräte, Apps und Unternehmensressourcen zentral schützt. Früher hieß der Dienst Windows Intune. Sie vereint zwei Ansätze: Beim Mobile Device Management (MDM) wird das ganze Gerät verwaltet, beim Mobile Application Management (MAM) nur die Unternehmens-Apps und ihre Daten. So lassen sich Firmengeräte vollständig steuern und private Geräte schützen, ohne in die Privatsphäre der Nutzer einzugreifen.

Die Entwicklung von Microsoft Intune

Microsoft startete den Dienst 2011 als Windows Intune. Später wurde daraus Microsoft Intune, das mit dem System Center Configuration Manager zum Microsoft Endpoint Manager zusammengefasst wurde. Seit Ende 2022 tritt Intune wieder unter eigenem Namen auf und wurde 2023 um die Intune Suite mit Zusatzfunktionen wie Remote Help und Endpoint Privilege Management ergänzt. Auch Microsoft Copilot hält Einzug: Copilot in Intune hilft Administratoren bei der Analyse von Richtlinien und Geräteproblemen.

Bestehende Umgebungen mit Configuration Manager lassen sich per Co-Management schrittweise in die Cloud überführen.

Die Funktionsweise von Microsoft Intune

Durch die cloud-basierte Architektur kann Microsoft Intune eine skalierbare und flexible Verwaltung von Endgeräten bieten. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Geräte und Anwendungen effizient zu verwalten, ohne dass eine umfangreiche lokale Infrastruktur erforderlich ist.

Cloud-basierte Architektur

Microsoft Intune läuft vollständig in der Microsoft Cloud. Geräte melden sich regelmäßig beim Dienst, erhalten Richtlinien, Apps und Updates und übermitteln ihren Compliance-Status. Dadurch funktioniert die Verwaltung unabhängig vom Standort – im Büro, im Homeoffice oder unterwegs. Für Unternehmen in Europa werden die Daten innerhalb der EU-Datengrenze gespeichert.

Endgeräteverwaltung aus der Ferne

Über Intune können Administratoren Geräte aus der Ferne konfigurieren, sperren, zurücksetzen oder bei Verlust die Unternehmensdaten löschen. Mit Windows Autopilot werden neue Windows-Geräte direkt vom Händler an Mitarbeitende geschickt und beim ersten Anmelden automatisch eingerichtet. Für Apple-Geräte übernimmt das die Anbindung an den Apple Business Manager, für Android Android Enterprise.

Anwendungsverwaltung

Intune verteilt Anwendungen zentral auf die Geräte, hält sie aktuell und kann sie auch wieder entfernen. Dazu gehören Microsoft-365-Apps, Store-Apps, eigene Unternehmensanwendungen und Win32-Programme.

Jede Anwendung lässt sich gezielt für bestimmte Gruppen bereitstellen. Die wichtigsten Funktionen der Anwendungsverwaltung:

  • Bereitstellung: Apps als Pflicht- oder optionale Installation im Unternehmensportal.
  • Schutzrichtlinien: Unternehmensdaten in Outlook, Teams oder OneDrive vor Kopieren in private Apps schützen.
  • Updates: Automatische Aktualisierung von Anwendungen und Windows-Updates.

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Funktionen von Microsoft Intune:

FunktionBeschreibung
Geräteverwaltung (MDM)Konfiguration, Sperren und Löschen von Geräten aus der Ferne
App-Verwaltung (MAM)Verteilung, Aktualisierung und Schutz von Anwendungen
Compliance-RichtlinienPrüfung, ob Geräte die Sicherheitsvorgaben erfüllen
Windows AutopilotAutomatische Einrichtung neuer Geräte
Update-VerwaltungSteuerung von Windows- und App-Updates

Kernfunktionen von Microsoft Intune

Die Kernfunktionen von Microsoft Intune ermöglichen eine umfassende Verwaltung von Endgeräten und Anwendungen. Durch diese Funktionen können Unternehmen ihre IT-Infrastruktur sicher und effizient verwalten.

Mobile Device Management (MDM)

Beim Mobile Device Management wird das Gerät bei Intune registriert und vollständig verwaltet. Administratoren legen fest, welche Einstellungen gelten – etwa Bildschirmsperre, Verschlüsselung mit BitLocker oder FileVault, WLAN- und VPN-Profile – und können Geräte bei Verlust aus der Ferne zurücksetzen. MDM eignet sich vor allem für Firmengeräte.

Mobile Application Management (MAM)

Beim Mobile Application Management verwaltet Intune nur die Unternehmens-Apps, nicht das ganze Gerät. App-Schutzrichtlinien verhindern zum Beispiel, dass Daten aus Outlook in eine private App kopiert werden, und verlangen eine PIN beim Öffnen. Verlässt ein Mitarbeitender das Unternehmen, werden nur die Firmendaten gelöscht – private Fotos und Apps bleiben unberührt. Das ist ideal für Bring Your Own Device (BYOD).

Richtlinienverwaltung

Richtlinien sind das Herzstück von Microsoft Intune. Sie legen fest, wie Geräte und Apps konfiguriert sein müssen.

Geräterichtlinien

Konfigurationsprofile bestimmen Einstellungen wie Kennwortregeln, Verschlüsselung, Firewall oder Windows-Update-Ringe. Compliance-Richtlinien prüfen zusätzlich, ob ein Gerät die Mindestanforderungen erfüllt – etwa ein aktuelles Betriebssystem oder aktive Verschlüsselung.

Anwendungsrichtlinien

App-Konfigurations- und App-Schutzrichtlinien legen fest, wie Unternehmens-Apps sich verhalten dürfen, etwa ob Daten gespeichert, kopiert oder gedruckt werden können.

Vorteile von Microsoft Intune für Unternehmen

Die zentrale Verwaltung von Geräten und Anwendungen mit Microsoft Intune ermöglicht es Unternehmen, ihre Produktivität zu steigern und Kosten zu reduzieren. Durch die Implementierung von Intune können Unternehmen ihre IT-Ressourcen effizienter nutzen und eine flexible, skalierbare Lösung für die Verwaltung von Endgeräten implementieren.

Produktivitätssteigerung

Microsoft Intune ermöglicht es Unternehmen, ihre Mitarbeiter mit den richtigen Ressourcen und Anwendungen auszustatten, um ihre Arbeit effizient zu erledigen. Durch die zentrale Verwaltung von Geräten und Anwendungen können Unternehmen sicherstellen, dass alle Mitarbeiter auf die notwendigen Ressourcen zugreifen können.

Kosteneinsparungen

Intune ersetzt separate Werkzeuge für Softwareverteilung, Mobilgeräteverwaltung und Patch-Management. Da der Dienst aus der Cloud kommt, entfallen eigene Server. Mit Windows Autopilot sparen IT-Abteilungen zudem viel Zeit beim Einrichten neuer Geräte.

Vereinfachte IT-Verwaltung

Mit Microsoft Intune können Unternehmen ihre IT-Verwaltung vereinfachen, indem sie eine zentrale Konsole für die Verwaltung von Geräten und Anwendungen nutzen. Dies ermöglicht es IT-Administratoren, Richtlinien durchzusetzen, Anwendungen zu verteilen und Geräte remote zu verwalten.

VorteileBeschreibung
ProduktivitätssteigerungEffiziente Nutzung von Ressourcen und Anwendungen
KosteneinsparungenReduzierung von separaten Management-Tools
Vereinfachte IT-VerwaltungZentrale Verwaltung von Geräten und Anwendungen
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Sicherheit und Compliance mit Intune

Microsoft Intune spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit und Compliance in Unternehmen. Durch seine umfassenden Funktionen können Unternehmen ihre Daten und Anwendungen effektiv schützen.

Datenschutz und Compliance-Funktionen

Microsoft Intune bietet umfassende Funktionen für den Datenschutz und die Einhaltung von Compliance-Richtlinien. Es ermöglicht die Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien auf Geräten und Anwendungen, wodurch Unternehmen ihre Daten und Systeme schützen können.

Bedrohungsschutz

Intune arbeitet eng mit Microsoft Defender for Endpoint zusammen. Erkennt Defender ein Risiko auf einem Gerät, kann Intune das Gerät automatisch als nicht konform markieren und den Zugriff auf Unternehmensdaten sperren, bis das Problem behoben ist. Auch Mobile Threat Defense-Lösungen von Drittanbietern lassen sich anbinden.

Conditional Access

Der bedingte Zugriff (Conditional Access) ist eine Funktion von Microsoft Entra ID, früher Azure Active Directory. In Kombination mit Intune entscheidet er bei jeder Anmeldung, ob ein Zugriff erlaubt wird – abhängig vom Gerät, vom Benutzer und vom Risiko.

Gerätebasierte Bedingungen

Nur Geräte, die bei Intune registriert und als konform markiert sind, erhalten Zugriff auf E-Mails, Teams oder SharePoint. Ein veraltetes oder unverschlüsseltes Gerät wird automatisch blockiert.

Benutzerbasierte Bedingungen

Zusätzlich lassen sich Regeln für Benutzer und Anmeldungen festlegen – etwa verpflichtende Multi-Faktor-Authentifizierung, Einschränkungen für bestimmte Länder oder eine erneute Anmeldung bei erhöhtem Risiko.

Microsoft Intune für verschiedene Betriebssysteme

Mit Microsoft Intune können Unternehmen ihre Geräte und Anwendungen effizient verwalten, unabhängig von der Plattform. Intune unterstützt die Verwaltung von Geräten auf verschiedenen Betriebssystemen, einschließlich Windows, iOS, macOS und Android.

Windows-Integration

Für Windows 10 und Windows 11 bietet Intune die tiefste Integration: Autopilot, BitLocker-Verschlüsselung, Update-Ringe, Windows Defender-Einstellungen und die Verteilung von Win32-Apps. Nach dem Supportende von Windows 10 im Oktober 2025 hilft Intune außerdem dabei, den Umstieg auf Windows 11 zu planen und zu überwachen.

iOS und macOS Unterstützung

Apple-Geräte werden über den Apple Business Manager automatisch bei Intune registriert. Voraussetzung ist ein Apple Push Notification Service-Zertifikat (APNs), das jährlich erneuert werden muss. Intune unterstützt auch Apples Declarative Device Management für schnellere Richtlinienanwendung.

Android-Verwaltung

Ob mobil oder am Schreibtisch – für Android nutzt Intune Android Enterprise. Firmengeräte lassen sich vollständig verwalten, auf privaten Geräten trennt ein Arbeitsprofil Unternehmens- und Privatdaten sauber voneinander.

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BetriebssystemVerwaltungsfunktionen
WindowsRichtlinienverwaltung, Anwendungsdistribution, Gerätekonformitätsüberwachung
iOS/macOSGeräteverwaltung, Anwendungsdistribution, Konformitätsüberwachung
AndroidGerätesicherheit, Anwendungsdistribution, Richtlinienverwaltung
Linux (Ubuntu, RHEL)Compliance-Prüfung, Skripte

Praxisbeispiele: Intune im Einsatz

Die Vielseitigkeit von Microsoft Intune zeigt sich in verschiedenen Praxisbeispielen. Unternehmen können Intune für unterschiedliche Einsatzszenarien nutzen, um ihre Endgeräteverwaltung zu optimieren.

Bring Your Own Device (BYOD) Szenarien

Mitarbeitende nutzen ihr privates Smartphone für E-Mails und Teams. Mit App-Schutzrichtlinien bleiben Unternehmensdaten in den verwalteten Apps geschützt, ohne dass das Gerät registriert werden muss. Wichtig: Klären Sie vorab mit dem Betriebsrat und den Mitarbeitenden, welche Daten die IT sehen kann – mehr dazu im Beitrag Kann Microsoft Teams überwacht werden?.

Verwaltung von Unternehmensgeräten

Firmenlaptops werden per Windows Autopilot ausgerollt, erhalten automatisch alle Apps und Richtlinien und bleiben durch Update-Ringe aktuell. Bei Verlust lässt sich das Gerät sperren oder zurücksetzen.

Hybrid-Arbeitsumgebungen

In Hybrid-Arbeitsumgebungen sorgt Intune dafür, dass Geräte im Büro und im Homeoffice denselben Sicherheitsstandard haben. Bestehende Umgebungen mit Active Directory und Configuration Manager lassen sich per Hybrid Join und Co-Management schrittweise anbinden.

Microsoft Intune Lizenz und Kosten

Microsoft Intune Plan 1 ist in diesen Paketen bereits enthalten (aktuelle Details dokumentiert Microsoft auf Microsoft Learn):

  • Microsoft 365 Business Premium: für Unternehmen bis 300 Nutzer.
  • Microsoft 365 E3 und E5: seit Juli 2026 zusätzlich mit Intune Plan 2, Remote Help und Advanced Analytics; E5 enthält außerdem Endpoint Privilege Management und Cloud PKI.
  • Enterprise Mobility + Security E3/E5: für Unternehmen ohne Microsoft-365-Suite.

Als Einzellizenz kostet Intune Plan 1 rund 8 US-Dollar pro Nutzer und Monat, je Nutzer dürfen mehrere Geräte verwaltet werden. Welche Lizenz für Sie sinnvoll ist, erklären wir im Beitrag Microsoft-Lizenzierung: Alles, was Sie wissen müssen. Wie sich Intune im Alltag bewährt, lesen Sie in unseren Erfahrungen mit Microsoft Intune.

Fazit

Microsoft Intune ist die zentrale Lösung, um Geräte und Apps in einer Microsoft-365-Umgebung sicher zu verwalten. Wer bereits Microsoft 365 Business Premium oder E3 nutzt, hat Intune meist schon lizenziert – und kann mit Autopilot, Compliance-Richtlinien und Conditional Access die Sicherheit deutlich erhöhen.

Der Einstieg erfordert allerdings Planung: Richtlinien, Rollen, Registrierungswege und die Abstimmung mit Datenschutz und Betriebsrat sollten stehen, bevor die ersten Geräte ausgerollt werden.

Sie möchten Microsoft Intune in Ihrem Unternehmen einführen? Sprechen Sie uns an – wir unterstützen Sie von der Planung bis zum laufenden Betrieb.

Microsoft Intune ist ein Cloud-Dienst für Unified Endpoint Management. Unternehmen verwalten damit Firmengeräte und private Geräte, verteilen Apps und Updates, setzen Sicherheitsrichtlinien durch und steuern zusammen mit Microsoft Entra ID, welche Geräte auf Unternehmensdaten zugreifen dürfen.

Geräte werden bei Intune registriert oder – bei privaten Geräten – nur die Apps geschützt. Die Geräte melden sich regelmäßig beim Cloud-Dienst, erhalten Richtlinien, Apps und Updates und übermitteln ihren Compliance-Status. Administratoren steuern alles zentral im Microsoft Intune Admin Center.

Intune erhöht die Sicherheit, weil nur konforme Geräte Zugriff erhalten. Es spart Zeit durch automatische Einrichtung mit Windows Autopilot und zentrale App- und Update-Verteilung. Zudem ersetzt es separate Tools und eigene Server.

Compliance-Richtlinien prüfen etwa Verschlüsselung und Betriebssystemstand. In Kombination mit Conditional Access aus Microsoft Entra ID und Microsoft Defender for Endpoint werden unsichere Geräte automatisch vom Zugriff auf Unternehmensdaten ausgeschlossen.

Microsoft Intune unterstützt Windows 10 und 11, macOS, iOS und iPadOS, Android sowie Linux-Distributionen wie Ubuntu und Red Hat Enterprise Linux.

Intune Plan 1 ist in Microsoft 365 Business Premium, Microsoft 365 E3 und E5 sowie in Enterprise Mobility + Security enthalten. Seit Juli 2026 bringen E3 und E5 zusätzlich Funktionen der Intune Suite mit. Einzeln kostet Intune Plan 1 rund 8 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

Mit Mobile Device Management (MDM) werden Firmengeräte vollständig verwaltet, mit Mobile Application Management (MAM) nur die Unternehmens-Apps auf privaten Geräten. So lassen sich Firmendaten schützen und bei Bedarf gezielt löschen, ohne private Daten anzutasten.

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