OneDrive: Zusatzspeicher nach Verbrauch
Einzelne OneDrive-Konten in Ihrem Unternehmen an ihr Speicherkontingent stoßen.
Vorschau jetzt, allgemein Anfang November bis Anfang Dezember 2026
Nichts tun, wenn kein Bedarf besteht. Sonst Konten nahe am Kontingent ermitteln und Kosten gegenüber Aufräumen oder Archivieren abwägen, bevor Sie Konten freischalten.
Worum es geht
Microsoft führt für zusätzlichen OneDrive-Speicher eine Abrechnung nach Verbrauch ein (Pay-as-you-go). Administratoren können damit einzelnen Konten erlauben, über ihr lizenziertes Speicherkontingent hinauszuwachsen, und behalten gleichzeitig die Kontrolle darüber, wer zusätzlichen Speicher nutzen darf.
Zeitplan
- Öffentliche Vorschau: für alle kommerziellen Mandanten bereits verfügbar
- Allgemeine Verfügbarkeit (weltweit): Anfang November bis Anfang Dezember 2026
Wer betroffen ist
- Administratoren, die OneDrive-Speicher verwalten
- Organisationen, deren OneDrive-Konten ihr lizenziertes Kontingent bald erreichen oder bereits überschreiten
Was sich konkret ändert
- Administratoren legen fest, welche Konten zusätzlichen Speicher nach Verbrauch nutzen dürfen.
- Speicher über dem Kontingent wird für diese Konten automatisch nach Nutzung abgerechnet.
- Ohne Freischaltung ändert sich nichts.
So bereiten Sie sich vor
- Ermitteln Sie OneDrive-Konten, die ihr Kontingent bald erreichen oder überschreiten.
- Prüfen Sie, ob Aufräumen, Archivieren oder Verschieben in SharePoint günstiger ist als zusätzlicher Speicher.
- Schalten Sie die Abrechnung nach Verbrauch nur gezielt für die Konten frei, die sie wirklich brauchen.
Weiterführende Informationen
Sollen wir das für Sie übernehmen?
Wir prüfen, ob die Änderung Ihre Umgebung betrifft, und setzen die Empfehlung für Sie um.
Quelle: Microsoft 365 Message Center und Microsoft-365-Roadmap. Zusammenfassungen und Empfehlungen sind eigene Einschätzungen der Wolkenwerft GmbH und ersetzen keine individuelle Prüfung Ihrer Umgebung. Termine von Microsoft können sich verschieben.